Der Wettbewerb "WissensWirtschaft.NRW" ist bei den nordrhein-westfälischen Unternehmen auf großes Interesse gestoßen. Bis zum Teilnahmeschluss am 22. August haben rund 140 Akteure aus ganz Nordrhein-Westfalen insgesamt 41 Wettbewerbsbeiträge eingereicht. „Die gute Teilnahmeresonanz aus den verschiedenen Wirtschaftszweigen zeigt deutlich, welchen Stellenwert auf Unternehmen ausgerichtete, wissensintensive Dienstleistungen in unserem Land einnehmen“, erklärte Wirtschaftsministerin Christa Thoben. Beworben haben sich insbesondere Konsortien aus Handwerk, Energie und Logistik. Viele Projektideen stammen auch aus der Gesundheitswirtschaft sowie der Informations- und Kommunikationstechnik.
Mit dem Wettbewerb "WissensWirtschaft.NRW" hat sich die Landesregierung das Ziel gesetzt, wissensintensive Dienstleistungen in Nordrhein-Westfalen zu stärken. Der Fokus liegt auf unternehmensbezogenen und produktbezogenen Dienstleistungen. Zum einen sollen Unternehmen leichter Zugang zu innovativen Dienstleistungen erhalten, damit sie in die Lage versetzt werden, rationeller zu arbeiten. Zum anderen soll die Entwicklung von innovativen Dienstleistungen gefördert werden, die es ermöglichen, Wertschöpfungs- und Produktionsprozesse zu unterstützen und effizienter zu gestalten.