In der zweiten Ausschreibungsrunde des Spitzentechnologiewettbewerbs "High-tech.NRW" haben sich neun Projektteams erfolgreich mit ihren Antragsideen be-hauptet. Sie werden jetzt einen Förderantrag stellen. Dieser soll belegen, dass die formalen und finanziellen Voraussetzungen für eine Förderung aus Landes- und EU-Mitteln erfüllt sind. Für die Umsetzung der Spitzentechnologievorhaben stehen ins-gesamt 170 Millionen Euro in drei Wettbewerbsrunden aus dem NRW-EU-Ziel2-Programm bereit.
Landesweit hatten sich in der zweiten Runde des im Dezember 2008 gestarteten Spitzentechnologiewettbewerbs "Hightech.NRW" 149 Antragssteller aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen beteiligt. "Die hohe Qualität der Projekt-anträge zeigt erneut das überragende Potenzial von Forschung und Entwicklung in Nordrhein-Westfalen. Der Wettbewerb fördert die Technologieschrittmacher der Zu-kunft", sagte Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart. Eine elfköpfige Jury unter dem Vorsitz von Professor Heinz Riesenhuber, ehemaliger Bundesminister für For-schung und Technologie (1982 - 1993), hat die Anträge gesichtet und die nachfol-gend aufgelisteten Vorhaben zur Förderung vorgeschlagen. Die dritte Wettbewerbs-runde startet Ende des Jahres.
Die Gewinner des Wettbewerbs: