„Die beiden Kompetenzzentren in Münster und Dortmund sind zentrale Bausteine des Masterplans Elektromobilität, mit dem wir Nordrhein-Westfalen bis 2020 zu einem führenden Standort für Elektromobilität in Europa machen wollen“, sagte Voigtsberger bei der Übergabe des Förderbescheides am MEET-Kompetenzzentrum für Batterietechnik in Münster. Dort wird der weitere Ausbau des Zentrums für die Erforschung und Entwicklung von elektrochemischen Energiespeichern gefördert.
Beim Projekt TIE-IN in Dortmund geht es um den Aufbau eines Kompetenzzentrums rund um die Elektrofahrzeuge und die dafür nötige Infrastruktur. Es soll eine Test- und Entwicklungsumgebung entstehen, die von Betreibern von Energienetzen und Herstellern von Ladestationen, Ladesystemen, Abrechnungssystemen oder Funk- und Kommunikationseinrichtungen genutzt werden kann.
Beide Projekte sind Sieger im Rahmen des ersten NRW-EU Ziel 2-Wettbewerbs „ElektroMobil.NRW“ von einer unabhängigen Jury ausgewählt worden und werden mit Mitteln des Landes und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.