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Gesucht werden die besten Ideen für Personalisierte Medizin

PerMed

Mit dem Aufruf „PerMed.NRW– die besten Ideen für die Personalisierte Medizin“ will das Land Nordrhein-Westfalen dazu beitragen, neue Anwendungsfelder und Zukunftspotenziale der Medizin, der Medizintechnik und der Biotechnologie zu entwickeln bzw. zu stärken, die die Entwicklung von innovativen Diagnose-, Therapie- oder Präventionsmöglichkeiten im Themenfeld der Personalisierten Medizin zum Gegenstand haben. Der Wettbewerb soll gezielt die Identifikation, Stärkung und Vernetzung bereits vorhandener Kompetenzen in diesen Bereichen vorantreiben. Als Teil einer auf Wachstum und Nachhaltigkeit ausgerichteten Wirtschaftsstruktur mit  medizinischer, medizintechnischer bzw. biowissenschaftlicher Basis kommt der Stärkung dieses Zukunftsfeldes eine zentrale Bedeutung zu.

Die Implementierung der Wissensbasis aus der Medizintechnik und den Life Sciences ist die Voraussetzung für die Erschließung neuer Innovations- und Wertschöpfungspotenziale und damit für die Schaffung zukunftssicherer Arbeitsplätze. Anwendungsorientierte Forschungs- und Entwicklungsprojekte sollen die „Wertschöpfungskette Personalisierte Medizin“ von der Forschung bis hin zur Anwendung am Menschen spürbar verbessern. Die zu fördernden Projekte müssen einen konkreten Nutzen für Patientinnen und Patienten die Gesellschaft erkennen lassen. Zugleich sollen sie die Innovationskraft der nordrhein-westfälischen Unternehmen stärken, insbesondere kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU). Ein interdisziplinärer Ansatz und die Kooperation von Wirtschaft, Wissenschaft und Ärzteschaft werden erwartet.

Die Wettbewerbssieger

Sieben Projektverbünde und Partner aus Hochschulen, Forschungsinstituten und Unternehmen sind im Rahmen des Wettbewerbs „PerMed.NRW“ für die Förderung empfohlen worden. Unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Heyo K. Kroemer von der Universität Greifswald werteten neun Gutachter die eingegangenen 145 Einzelanträge von 37 Projektkonsortien aus. Die Forschungs- und Entwicklungsansätze sollen dazu beitragen, den Nutzen für Patientinnen und Patienten und der Gesellschaft in den Mittelpunkt zu stellen. Hier ist besonders die Kooperation von Fachleuten verschiedenster Disziplinen erforderlich – insbesondere aus der Medizin, Medizintechnologie und Biotechnologie.

weiterführende/zusätzliche Infos

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Ansprechpartner

Projektträger Jülich
Technologische und
regionale Innovationen
Forschungszentrum
Jülich GmbH
Wilhelm-Johnen-Straße
52428 Jülich

Dr. Gisela Kiratli
Tel.: 02461 / 61-5789
g.kiratli@fz-juelich.de

 

Auswahlverfahren

Im Wettbewerb um die besten Ideen und Konzepte prüft und bewertet eine unabhängige Jury die Projektskizzen auf Basis transparenter Auswahlkriterien und schlägt die innovativsten Beiträge für eine Förderung vor.