Gesucht werden die besten Ideen die Zukunft der Produktion
Der gemeinsame Wettbewerb Automotive und Produktionstechnik bietet den optimalen Rahmen, exzellente Projekte zu entwickeln, die die Wertschöpfungsketten des Fahrzeugbaus und der Produktionstechnik nachhaltig stärken. Während im Wettbewerbsaufruf "Automotive.NRW" die Themen Ressourcenschonung und Sicherheit rund um das Automobil im Vordergrund stehen, fokussiert der Wettbewerb "Produktion.NRW" Innovationen in der Produktionstechnik.
Hier werden Kooperationsvorhaben in den Querschnittsbranchen Maschinen- und Anlagenbau sowie bei den Anwendern der Produktionstechnik gefördert. Der Wettbewerb konzentriert sich dabei auf integrierte Entwicklungsansätze für Produkte und Produktionsprozesse, insbesondere in der Verknüpfung von Maschinenbau mit Elektronik, Photonik, Informations- und Kommunikationstechnik und Neue Materialien. Das können Forschungs- und Entwicklungsprojekte ebenso sein wie Infrastrukturvorhaben.
Diesem Anliegen sind zahlreiche Bewerber gefolgt: 36 Einzelanträge mit insgesamt 114 Projektteilnehmern wurden landesweit im Wettbewerb „Produktion.NRW“ eingereicht. Eine unabhängige fünfköpfige Jury unter dem Vorsitz von Hans-Jürgen Alt, Geschäftsführer des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen des Verbandes deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. hat seine Entscheidung getroffen und die zu fördernden Projekte dem Wirtschaftsministerium benannt. 16 Projektverbünde aus Unternehmen, For-schungseinrichtungen und Universitäten haben sich im Wettbewerb mit ihren Ideen erfolgreich behauptet und die Aufforderung vom Wirtschaftsministerium erhalten, einen Förderantrag zu stellen. Für die Umsetzung der Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im Bereich der Produktionstechnologien wurden insgesamt ca. 7,01 Millionen Euro aus dem NRW-EU-Ziel2-Programm vergeben.
Das Wirtschaftsministerium zeigte sich mit dem Wettbewerbsergebnis zufrieden: "Hier wer-den innovative Forschungs- und Entwicklungsprojekte im Bereich der Produktions-technologien entwickelt. Sie sind Schlüssel für neue Produkte und Technologien für unser Produktionsland NRW“."
Projektträger Jülich
Technologische und
regionale Innovationen
Forschungszentrum
Jülich GmbH
Wilhelm-Johnen-Straße
52428 Jülich
Günther Toussaint
Tel.: 02461 / 611805
Im Wettbewerb um die besten Ideen und Konzepte prüft und bewertet eine unabhängige Jury die Projektskizzen auf Basis transparenter Auswahlkriterien und schlägt die innovativsten Beiträge für eine Förderung vor.